Pippi Langstrumpf. Kindermusical

Pippi Langstrumpf. Kindermusical

26.03.17 / 15:00 / Capitol

Pippi Langstrumpf wohnt mit ihrem Pferd und dem kleinen Affen Herrn Nilsson in der Villa Kunterbunt und macht, was sie will.
Sie ist superstark, herrlich unerzogen und lügt ganz wundervoll. Pippi triumphiert über Einbrecher, Lehrerinnen und Polizisten und ist für Tommy und Annika eine wunderbare Freundin.

Nach dem großen Erfolg von „Der Lebkuchenmann“ präsentiert das MU-TH Musik-Theater der KulturVilla Kolorit Zeitz sein neues buntes und spannendes Kindermusical „Pippi Langstrumpf“.

Kulturvilla Kolorit

Eintrittspreis:
Vorverkauf: 9,00 € bzw. 7,00 € (ermäßigt)
Tageskasse: 10,00 € bzw. 8,00 € (ermäßigt)

Tickets erhalten Sie in der Tourist-Info, allen bekannten VVK

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Quelle: zeitzonline.de
„Weihnachtsoratorium“ von Johann Sebastian Bach

„Weihnachtsoratorium“ von Johann Sebastian Bach

06.01.17 / 19:00 / Capitol 

„Weihnachtsoratorium“ von Johann Sebastian Bach
Kantaten IV – VI

Nach dem die Kantaten I – III im Dezember des vergangenen Jahres zur Aufführung kamen, erklingen nun im zweiten Teil des Weihnachtsoratoriums die Kantaten IV – VI.

Es ist die  Zeit unmittelbar nach der Geburt Jesu. Sie wird im Matthäusevangelium beschrieben und handelt vor allem vom Besuch der drei heiligen Könige und von der Angst des Königs Herodes vor einem möglicherweise größeren „König der Juden“.

Ähnlich wie im ersten Teil des Werkes werden auch hier die Ereignisse musikalisch untermalt. Arien vertiefen die Gefühle und Charakteristiken der Geschehnisse und die Choräle binden die Gemeinde quasi in das Stück ein.

Ausführende: Kantorei Zeitz, Reußisches Kammerorchester, Sopran: Julia  Kirchner, Alt: Susanne Krumbiegel, Tenor: Benjamin Glaubitz, Bass: Andreas Kindschuh, Leitung: Clemens Bosselmann

Einlass: 18.00 Uhr

Text & Foto: Veranstalter

KULTUR-ZEITZ.DE

Eintrittspreise:

Vorverkauf: 17,00 € bzw. 28,00 € (Kombiticket für Konzert am10.12.16 und  06.01.17)
Abendkasse: 21,00 € bzw. 32,00 € (Kombiticket für Konzert am10.12.16 und  06.01.17)

Tickets erhalten Sie in der Tourist-Info, allen bekannten VVK

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Quelle: zeitzonline.de
Wie war das denn so 2016?

Wie war das denn so 2016?

Ein Rückblick auf ein bewegtes Zeitzer Jahr

Haben Sie auch das Gefühl dieses Jahr verging wie im Flug?
Schon wieder Weihnachten. Das ist eine gute Zeit für diesen und jenen Rückblick auf das, was sich in Zeitz so tat.
Es wird Sie nicht wundern, dass es vornehmlich um Kultur geht, ein wenig auch um Politik. Die Monate Februar und März beschäftigte uns natürlich die OB-Wahl, die ja doch mit einer Überraschung endete. Auch das Meinungsgerangel um eine Ziege ist dabei und dieses jenes, das uns des Erinnerns würdig erschien.

Auch persönlich brachte dieses Jahr in der ZeitzOnline-Redaktion einiges an Veränderungen. Erst beginnend ab März der sanfte Einflug in so eine Art Vorruhestand mit der folgerichtigen Intensivierung der redaktionellen Arbeit. Dann gab es im August mitten im Urlaub die Überraschung – einen neuen Job. Also noch einmal durchstarten und gleichzeitig so gut es eben geht dran bleiben und über meine Stadt schreiben.
Heute blicken wir zurück bis Oktober, den Rest des Jahres nehmen wir uns Silvester vor. Viel Spaß bei der Nachlese.

UNSER KLEINER RÜCKBLICK

JANUAR

Casino Royal in Zeitz?

Von wegen Las Vergas liegt in der Wüste. Mitten in Zeitz hieß es am 28.1. „Neues Jahr. Neues Glück.“

Der 4. Zeitzer Unternehmerabend glemmerte in Casino Royale.
Die Design- und Eventagentur Transmedial hatte sich als Gastgeber für Räumlichkeiten des Neuen Theaters Zeitz einige Überraschungen ausgedacht.

JANUAR

Sonderseiten zur OB-Wahl

Fast schon wieder vergessen: nachdem wir uns Ende Dezember kritisch dazu äußerten, dass auf zeitz.de nicht einmal die Stellenausschreibung für diese Wahl zu finden war hatte die Stadt Zeitz doch reagiert.

Bis dahin war die Ausschreibung des Stelle des Oberbürgermeisters wenig repräsentativ platziert. Ein unglaublicher Vorgang, der beinahe unentdeckt geblieben wäre. Das war uns Sonderseiten wert.

FEBRUAR

Entlastung in Sicht!?

Grundsteinlegung B91 Umfahrung Theißen

Die B91 in Theißen – für die Theißener seit Jahren der blanke Horror, für die Region wichtige Verkehrsader. Nun ist Entlastung in Sicht. Auch wenn es vier Jahre dauern wird bis zur Realisierung der Investition von 26 Millionen Euro, gegenüber dem Warten bis zum heutigen Spatenstich ist das ein vergleichsweise überschaubarer Zeitraum.

FEBRUAR

Viel Mühlgraben, wenig Perspektive

Am Ende von Wahlforen sind die Wähler*innen für sich allein.

Was sie mitnehmen für den Wahlsonntag 28. Februar wird jeder für sich beantworten.

Diskussionen untereinander gab es schon im Foyer unmittelbar danach. Die reichten vom sachlichen „ich hätte mir mehr perspektivisch Konkretes gewünscht“ bis zum unbegründet unsachlich vernichtenden „einer dümmer als der andere“.

FEBRUAR/MÄRZ

 

Wahlkampf mit grotesken Zügen

Seit dem ersten Wahlgang nimmt das Wahlgekämpfe besonders in der Woche vor der Wahl schon groteske Züge an. Jedenfalls darf mancher O-Ton und dieser und jene Leserbrief in der Tagespresse bei dem gelassenen Beobachter Erstaunen, gelegentlich Schmunzeln hervorrufen.

So ähnlich muss es wohl auch Thomas Vetter, dem Autor der Beitragskarikatur beim Lesen ergangen sein.

MÄRZ

Sekt und Selters zur OB Wahl

Manchmal sprechen Bilder ihre eigene Sprache.

Am 28. Februar knallten am Abend nach dem ersten Wahlgang die Sektkorken bei den Anhängern des Amtsinhabers Dr. Volkmar Kunze. Sie feierten ein gutes Ergebnis, wenn auch der Ausgang der bevorstehenden Stichwahl noch völlig offen war.

Am Wahlabend musste sich Kunzes Allianz mit Selters begnügen. Thieme war dran mit Sekt.

APRIL

KENIA und die Braunkohle

Der Hammer im April.

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, SPD und Grünen macht einen Strich unter die Braunkohle. Ein Zeitzer kritisiert halbherzige Alternativen und fordert zur SPD-Regionalkonferenz Lösungen. Die Auskohlung des Tagesbaus Profen wird von Experten auf das Jahr 2035 terminiert.

MAI

Zeitz führt Rabattsystem ein

Ab sofort können Sie Zeitz entdecken und gleichzeitig sparen. Mit dem Rabattsystem „Zeitz lohnt sich“ erwerben Sie in diversen Sehenswürdigkeiten (z.B. Unterirdisches Zeitz, Museum Schloss Moritzburg, Schlosspark Zeitz oder Brikettfabrik Herrmannschacht u.v.m.) eine Eintrittskarte zum vollen Preis. Legen Sie an der nächsten Sehenswürdigkeit ihre Eintrittskarte vor und Sie erhalten dort 10% Rabatt auf Ihren Eintritt.

MAI

Bischofs Heimkehr nach 500 Jahren

Das war ein Abend voller Überraschungen.

Du schlenderst fast nichts ahnend durch Leipzig und denkst „denn kennst du doch?“

Das ist der Pflug, Julius. Läuft dort zwischen den Menschen herum und scherzt.
Wollte der nicht erst im nächsten Jahr kommen und zwar nach Zeitz zur großen Pflug-Ausstellung?

JUNI

Zeitzer nehmen Glasarche in Besitz

Glasarche3 – erstmals in Zeitz öffentlich zu sehen

Ein großer Tag für Rainer Helms und Christian Schmidt. Helms durfte als Initiator heute seinen Traum wahr machen und die Glasarche 3 im Zeitzer Schlosspark enthüllen. Sie wird an verschiedenen Orten in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen zeitweise aufgestellt. Ihre Reise geht über das Grüne Band, die Arche Nebra, den Brocken und viele andere Gebiete der drei Länder bevor sie dann endgültig in Zeitz vor Anker geht.

Inzwischen begleitet ZeitzOnline die Reise der Glasarche3 auf einer Sonderseite mit etlichen Beiträgen, Fotos und Videos.

JUNI

Stille Bilder.

Mit „Stille Bilder“ ist dem Museum Schloss Moritzburg erneut eine überregional bedeutsame Ausstellung gelungen. Aus zwei Gründen bedeutsam. Erstens stellt mit Prof. Gerhard Schwarz einer der zweifelsfrei bedeutsamsten Maler Mitteldeutschlands aus. Zweitens sind einige der aus verschiedenen Sammlungen und Privatbesitz zusammen gestellten Werke zuvor noch nicht öffentlich zu sehen gewesen.

JUNI/JULI

„Das ist mir zu privat“

OPEN SPACE. Überraschendes aus einem Workshop

 

Vom 27. Juni bis 1. Juli absolvierten Student*innen der FH Dortmund einen Workshop bei uns in Zeitz. Die 10 Student*innen arbeiteten in „OPEN SPACE“ an Ideen in einer Stadt als öffentlichen Raum. Für den, der es wissen und sehen wollte hielt der Workshop Überraschendes parat. Am 7. Juli gab es in der alten Stadtbibliothek Rahnestraße die Abschlusspräsentation.

ZeitzOnline hat den Workshop ein wenig mit der Kamera begleitet und mit Beiträgen die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit versucht herzustellen.

JUNI

Das Sommerfestival im Schlosspark

ZeitzOnline war mit Workshop dabei

Das Team „LiveTicker“ veröffentlichte Bilder und Kurznachrichten im Viertelstundentakt, während das Team „Bilder & Storys“ 1 bis 3 Blogbeiträge lieferte. Ein Konglomerat aus allem Eingesammelten hat am Ende im Workshop das Team „Magazin“ in einem als E-Paper im Magazinformat zusammengefasst.

Das Sommerfestival brachte auch in diesem Jahr wieder viele Schüler*innen zu attraktiven Angeboten in den Schlosspark. Auch für ZeitzOnline ein Highlight.

JULI

Helden, Entdecker, Romantiker und mehr…

Wir sind Zeitz ging online

Interessante Geschichten aus unserer Stadt, schöne Ereignisse, wunderbare Orte und kleine wie große Entdeckungen wollen neugierig machen auf unsere Stadt. Dazu gibt es einen guten Mix aus Fotos, Videos und Grafiken als Begleitung für die Seitenbesucher. Auch für Zeitzerinnen und Zeitzer wird es jede Menge zu entdecken geben.

Ein Projekt von TransMedial

AUGUST

Brot und Salz auf Weinhof Posa

Die Posamenschen übernehmen den Weinhof

17.8.2016 /
Heute lud man auf den Weinhof, um offiziell über die Zukunft des Weinhofes zu informieren, der nun an die Kultur-und Bildungsstätte Kloster Posa übergeben wurde.

Mit dabei ist Brigitta Hörig, die gemeinsam mit ihrem Norbert diesen Weinberg hegte und pflegte. Sie wisse ihr und das Erbe von Norbert Hörig bei den jungen Menschen auf Posa gut aufgehoben.

AUGUST

Zeitz wirbt mit da Vinci

Das Kampagnebild zur 1050-Jahrfeier wird enthüllt

Zehn gut gelaunte Zeitzerinnen und Zeitzer posierend in Anlehnung an da Vincis Abendmal werben ab heute für die Feierlichkeiten des 1050. Stadtjubiläums 2017. Oberbürgermeister Christian Thieme, einige der abgebildeten Models und Zeitzer Marketingvertreter enthüllten das Kampagnebild gegenüber dem Schlossparkeingang Stephanstraße. Das Motiv wird alle Werbeträger zur 1050-Jahrfeier schmücken. Auf den Großformaten werde dann jeweils an prominenter Stelle wechselnd das jeweilige Event mit Datum, Ort, Uhrzeit angekündigt.

SEPTEMBER

 

Einladend, erfrischend, informativ

Deutsches Kinderwagenmuseum im neuen Gewand.

Wenn der erste Teil des Deutschen Kinderwagenmuseums nach umfangreichen Umbauten am 2. September wieder eröffnet werden viele überrascht sein. In frischen pastellenen Farben laden Vitrinen, Litfaßsäulen und Schaukästen zum Entdecken ein. Dabei kommt auch das Spielerische nicht zu kurz. Sogar ein schreiendes Kind kann man beruhigen. Mehr wird aber nicht verraten. Entdecken Sie alles selbst.

OKTOBER

Eine Ziege im Rampenlicht

Versagte bei der Abstimmung etwa das Volk?

 

Nun war es (schon wieder) raus. Das Volk sollte im Michaelboten, dem Zeitzer Amtsblatt abstimmen. Zum zweiten Mal. Wo die „Ziege mit Wagen“ diesen nun endlich hin ziehen und wo sie dann endgültig stehen soll, dazu wird das Volk nun schon zum zweiten Mal befragt. Denn bereits zum Zuckerfest sollte es darüber abgestimmen.

Das hätte unsere Ziege intelligenter gelöst. Aber was heißt hier „hätte“? Sie hat! Denn eines hat diese Ziege doch erreicht – sie ist in aller Munde.

Lesen Sie Silvester: Possen und Peinlichkeiten.

Wir blicken mit einem Augenzwinkern auf Zeitzer Alltagsgeschehen.

Quelle: zeitzonline.de
Geschichte hautnah in Droyßig

Geschichte hautnah in Droyßig

Wie Droyßig ins Herz von Sozialdemokraten trifft

Dem Anruf einer Amerikanerin mit deutschen Wurzeln haben Sozialdemokraten ein Hochgefühl zu verdanken. Und einem rührigen Heimatverein in Droyßig. Der nämlich hegt und pflegt eine historische Zeitzeugin deutscher Arbeitergeschichte und jene Amerikanerin gab den entscheidenden Tipp.

Es geht um SPD/ADAV Fahne des früheren SPD Ortsverein Droyßig, die sich beim Heimatverein Droyßig e.v in dessen kleinem Museum befindet und von Sozialdemokraten am 21. Dezember erstmalig angesehen wurde. Sie wurde 1870 geweiht und ist wohl eine der ältesten SPD-Fahnen deutschlandweit.

„Das ist schon eine kleine Sensation,“ sagte SPD-Kreisvorsitzender Rüdiger Erben. Nicht ohne Stolz erzählt uns Artur Wellnitz, Vorsitzender des Droyßiger Heimatvereins, die Friedrich-Ebert-Stiftung hätte bereits Kontakt aufgenommen.

Wie diese Fahne nach Droyßig kam? Gar nicht, sie wurde dort sozusagen geboren. Denn nachweislich hätte es in Droyßig 1869 eine Gemeinde des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins gegeben, den Ferdinand Lasalle 1863 in Leipzig gründete. In diesen Gemeinden hätten damals Fahnen eine große Bedeutung gehabt. Diese Fahne hier wurde 1870 geweiht. Es ist anzunehmen, dass sie eine ältesten Fahnen aus den Urprungszeiten der deutschen organisierten Arbeiterbewegung ist. Deutschland weit wohl bemerkt. Das rührte spürbar die anwesenden Sozialdemokraten.

Quelle: zeitzonline.de
Rasant, attraktiv, beliebt.

Rasant, attraktiv, beliebt.

Die Zeitzer Turngala – ein Highlight an der Elster

So schnell wie in diesem Jahr war die Zeitzer Turngala noch nie ausverkauft. Das Highlight an der Weißen Elster vereinte nun bereits zum 9. Mal attraktiven Hochleistungssport mit Show, Unterhaltung und einem Schuss Humor. Dabei bietet dieses Event auch für einheimische Sport- und Unterhaltungsvereine eine gute Plattform, ihre Leistungen einem breiten Publikum zu zeigen.

Träger ist der Männerturnverein „Vater-Jahn“ Zeitz e.V. mit Cheforganisator Udo Anders. Mitgetragen wird das Ereignis aber auch von etlichen Sponsoren, Betriebe und Institutionen aus der Region.

Die Mitteldeutsche Zeitung veröffentlichte dieses Video von der jüngsten Gala am 17. Dezember 2016.

Zeitzer-Turngala.de
Quelle: zeitzonline.de
AusPflüge, die sich lohnen

AusPflüge, die sich lohnen

Zwei spannende Zeit(z)reisen zu Pflug und Luther

Mitteilung der Vereinigten Domstifter:

„Seit Veröffentlichung unserer Gruppenbroschüre und den damit verbundenen Gruppenführungsangeboten können wir einen sehr guten Rücklauf verzeichnen. Bereits jetzt konnten wir zahlreiche Gruppenbuchungen bestätigen. Neben Kirchgemeinden aus dem Burgenlandkreis, wurden auch bereits Gruppen über verschiedene Reiseunternehmen angemeldet. Die Mitarbeiter der Tourist-Information Zeitz sind sehr bemüht, jedem Interessenten ein ganz individuelles Reiseangebot für DIE Ausstellung zur ÖKUMENE anzubieten.“

Gehen Sie auf Ihre Zeit(z)reise!

Die Tourist-Information Zeitz hält für seine Besucher ein tolles Tagesangebot bereit. Das ca. 7-stündige Tagesprogramm beginnt mit einer Stadtführung „Auf den Spuren Martin Luthers und seiner Nachkommen“. Nach dem anschließenden „Bischofsmahl“ (2-Gang-Menü) erhalten Sie eine 120-minütige Führung durch die Sonderausstellung „Dialog der Konfessionen. Bischof Julius Pflug und die Reformation“. Hierbei besichtigen Sie neben den Ausstellungsräumen im Museum Schloss Moritzburg, auch den Dom St. Peter und Paul sowie den Nachlass Julius Pflugs in der Stiftsbibliothek. Es erwarten Sie herausragende Exponate und spannende Rauminszenierungen, die Sie in die Zeit der Reformation versetzen und Einblicke in das Leben eines Katholiken zu jener Zeit geben werden. Im Anschluss empfehlen wir Ihnen einen ausgiebigen Spaziergang durch den angrenzenden Schlosspark, der im Zuge der Landesgartenschau 2004 gestaltet wurde. Lassen Sie anschließend Ihren Tag bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Dauer: 7 Stunden
Teilnehmer: 15-25 Personen

  • Stadtführung
  • 2-Gang Menü
  • Ausstellungsführung

Preis: 37,00 €/p.P.
zzgl. 90,00 € Führungszuschlag/Gruppe

Tourist-Information Zeitz
Altmarkt 16 | 06712 Zeitz

Tel.: +49 (0) 3441/83291
Fax: +49 (0) 3441/83331

E- Mail: Tourismus@stadt-zeitz.de

Homepage Stadt Zeitz

Visite bei Luther und Pflug mit VISITA Leipzig

Über das Reiseunternehmen Visita Leipzig – mit seinem umfangreichen 4-Tages-Angebot –konnten bisher die meisten Gruppenbuchungen für die Zeitzer Sonderausstellung verzeichnet werden. Darunter sind Reisegruppen aus Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden Württemberg. Das Programm, welches sich mit katholischen Persönlichkeiten während der Reformationszeit auseinandersetzt, erfreut sich regem Interesse. Das Reiseunternehmen stellt nicht nur das Leben Martin Luthers, sondern auch sein Verhältnis zu Gegenspielern und Weggefährten in den Mittelpunkt. Obwohl sich Martin Luther und Julius Pflug vermutlich nie persönlich begegnet sind, so haben sie dennoch in Glaubensfragen aufeinander Einfluss genommen. Mit dem abwechslungsreichen Reiseangebot von Visita Leipzig besuchen Sie authentische Orte und entdecken Geschichten interessanter Persönlichkeiten wie Johann Tetzel, Johannes Eck, Erasmus von Rotterdam und eben Julius Pflug.

Die 4-Tagesreise unter dem Titel „Luther und die Katholiken“ beginnt mit einem 2,5-stündigen Rundgang durch Eisleben und der Besichtigung des Geburtshauses Luthers. Am Tag 2 geht es weiter nach Wittenberg, wo Sie nicht nur Wittenberg und das Lutherhaus durch eine ausgiebige Führung näher kennenlernen, sondern auch die Nationale Sonderausstellung „Luther! 95 Schätze-95 Menschen“ besichtigen. Am Folgetag erhalten Sie eine Führung durch DIE Zeitzer Ausstellung zur ÖKUMENE, in der Sie mehr über Bischof Julius Pflug und sein Vermächtnis erfahren. Im Anschluss geht die Reise weiter nach Leipzig, wo Sie bei einem Rundgang die Leipziger Disputation kennenlernen. Über das besondere Verhältnis Luthers zu Dr. Heinrich Stromer wird bei einem Rundgang durch die Lutherstube im Auerbachs Keller berichtet. Am 4. und letzten Tag wird die Reise mit einer Führung durch die Ausstellung „Luther und die Deutschen“ auf der Wartburg in Eisenach gekrönt, wo u.a. die Rolle Erasmus von Rotterdams bei der Bibelübersetzung dargestellt wird. Gebucht werden kann die Reise für den Zeitraum vom 05.06. bis 01.11.2017.

Quelle: www.reformation-zeitz2017.de

  • 3x ÜF/DZ im 4* Hotel im Raum Halle/Merseburg
  • 2,5-stündiger Rundgang durch Eisleben und Luthers Geburtshaus (inkl. Eintritt Geburtshaus)
  • 3-stündiger Rundgang durch Wittenberg und das Lutherhaus (inkl. Eintritt Lutherhaus)
  • Eintritt & Führung „Luther! 95 Schätze-95 Menschen“
  • Eintritt & Führung „Dialog der Konfessionen“
  • Besichtigung der Stiftsbibliothek Zeitz
  • Führung mit Kaffee & Torte durch die Lutherstube in Auerbachs Keller
  • 2-stündiger Stadtrundgang durch Leipzig
  • Einritt und Führung auf der Wartburg

Preise pro Person:

05.06. – 01.11.2017 ab 218,00 EUR
EZ-Zuschlag ab 59,00 EUR
HP-Zuschlag ab 58,00 EUR

Visita Leipzig OHG
Seeburgstr. 100
04103 Leipzig

Telefon 0341-594 984 93
Telefax 0341-594 984 92,

Mail: buchung@visita-leipzig.de

Buchbar für Unternehmen, Institutionen oder eingetragene Vereine, Mindestteilnehmerzahl 20

Personen, die 21. Person ist im EZ und die 42. Person im ½ DZ frei. Es gelten die AGB der Visita Leipzig OHG.

Sonderkonditionen für Reiseführer

www.reformation-zeitz2017.de
Quelle: zeitzonline.de
„Tagelöhner“ live

„Tagelöhner“ live

10.01.17 / 20:00 / Green Island Pub

Liedermacherfolkbeat!

Green Island Pub lässt wissen:

„Wer regelmäßig die Dienstags- Konzerte im GREEN ISLAND besucht weiß, das wir sehr viel Wert auf Abwechslung legen. So soll es auch in 2017 sein und so begrüßen wir an diesem Abend die Tagelöhner.
Hinter diesem Namen verbergen sich Steffen Knaul und Ralph Jäschke. Bereits in den 90ern gab es diese Formation als Folkloreband. Nun, nach 15 Jahren Pause, gibts einen Neustart mit vielen eigenen Songs, tollen Arrangements und neuem Schwung.
LIEDERMACHERFOLKBEAT nennen die Jungs ihre Musik. In den Texten gehts spitzzüngig ums Leben, mal kritisch und mal heiter, aber immer geradeaus!! Wir wünschen viel Spaß!“

DIE TAGELÖHNER GREEN ISLAND PUB

Quelle: zeitzonline.de
Engel für St. Michael

Engel für St. Michael

Wie Sie beim Sichtbarmachen helfen können

Fund in der Michaeliskirche

Bei den umfangreichen Instandsetzungsarbeiten an und in der Zeitzer Michaeliskirche machten die Handwerker eine Entdeckung, die Fachleute als „einen großartigen Fund“ beschreiben. Man war dabei, Malereifragmente zu näher zu untersuchen als unter der sichtbaren Fassung des Gewölbes der gesamten Vorhalle Reste einer weiteren Malerei zum Vorschein kamen.

Es handele sich um Engel, die vermutlich Felder des Himmelsgewölbes zieren würden, heißt es in einer Pressemittelung der Vereinigten Domstifter.

„Die Wände sind mit Ornamenten bemalt. Die Bemalung wurde vermutlich zeitnah mit der Malerei der Nonnenkapelle ausgeführt und scheint aus dem 1. Viertel des 16. Jahrhunderts zu stammen,“ so die Information weiter.

Hoher Aufwand erfordert Mithilfe

Zur Sicherung sind weitere umfangreiche Restaurierungsarbeiten nötig. Die Vereinigten Domstifter veranschlagen für diese Arbeiten Gesamtkosten in Höhe von etwa 65.000 Euro.

Zunächst sollen in einem ersten Schritt die Deckenputze mit der Malerei gefestigt und hohl liegende Putze vor dem Herabfallen gesichert werden. Danach, so das Ziel, sollen die Engel freigelegt und somit wieder sichtbar gemacht werden. .

Helfen Sie mit, diesen Schatz in der Michaeliskirche im Herzen der Stadt für uns zu bergen und für die Nachwelt zu sichern.

Übrigens: die Michaeliskirche wird im Jahr 2017 einer der Ausstellungsorte für die große kulturhistorische Ausstellung „Dialog der Konfessionen“ vom 5. Juni bis 1.11.2017.

Der aktuelle Stifterbrief der Vereinigten Domstifter

Quelle: zeitzonline.de
Von Seele zu Seele

Von Seele zu Seele

Neue Sonderausstellung im Museum Schloss Moritzburg

Heute reichten die Stühle im Festsaal auf Schloss Moritzburg nicht aus so viele waren zur Ausstellungseröffnung gekommen. „Meine Seele berührt deine“ nennt der Hollsteitzer Roland Lindner seine erste Personalausstellung im Zeitzer Museum. Ganz sicher hat das große Interesse auch mit der Neugier derer zu tun, die einmal sehen wollten, was Lindner neben dem in Zeitz bekannten Projekt Puzzlesteine noch so an Arbeiten zu zeigen hat. Jede Menge, wie der spätere Besuch der gut platzierten Ausstellung zeigen sollte.

Zuvor aber gab es nach dem Grußwort des Oberbürgermeisters Musik mit Holger Huhn, der – gut zum Thema passend – für die Auseinandersetzung mit dem Ich und der Seele eine gute Mischung deutscher Songs frisch interpretierte. Das gefiel.

Nachgerade ein Leckerbissen die sich anschließende Laudatio von Uwe Heimowski. Der einstige Pfarrer und heutige Beauftragte der Evangelischen Allianz am Deutschen Bundestag sinnierte überlegt eindringlich über die Einzigartigkeit des Einzelnen und dessen Seele. Nicht missionarisch wie man von Berufs wegen vermuten könnte sprach Heimowski, ich bin versucht zu sagen die Seele des Einzelnen an. Wie unterschiedlich Menschen eben aus dieser ihrer Einzigartigkeit heraus Gesehenes und Erlebtes interpretieren und was zugleich aus dieser Unterschiedlichkeit von Mensch zu Mensch, von Seele zu Seele zu schöpfen wäre, dafür fand Heinowski die richtigen Worte, wohl betont und gut pointiert. Das hätte man so stehen lassen und als sanften Übergang in die Ausstellung nutzen sollen.
Roland Lindner indes führte selbst das zuvor Gehörte ad absurdum, indem er erklärte, wie man sich der Kunst zu nähern habe, wolle man von ihr berührt werden. Bei der Berührung seiner Seele mit der seiner Kritiker vergaß er mit an dieser Stelle unnötigen Seitenhieben gar, dass auch sie, was sie fühlen und wie sie leben einzigartig sein dürfte.

Das ändert nichts daran, dass diese Sonderausstellung im Museum Schloss Moritzburg wohl die Seele vieler Menschen berühren wird. So oder so.

Quelle: zeitzonline.de
Kein Tunnel am Ende des Lichts

Kein Tunnel am Ende des Lichts

20 Jahre Pakt für Arbeit Zeitz

Nein, dafür hätten sie nicht 20 Jahre lang für die Region gearbeitet, um am Ende in einen Tunnel zu blicken. Darin waren sich an diesem Abend alle einig, die sich gestern (15.12.) zum 20-jährigen Geburtstag des Paktes für Arbeit im Friedenssaal versammelt hatten.

In seinem Schlusswort hatte Landrat Götz Ulrich aus einer Prognose zitiert, die einen düsteren Ausblick ins Jahr 2030 gab. Demnach würden dann mehr als 20% weniger Erwerbstätige für die mitteldeutsche Wirtschaft verfügbar sein. Es werde viel Kraft und Mut für neue Wege erfordern, die momentan positive Entwicklung der Region voran zu treiben.

Erinnerung an schwere Zeiten

Mancher der Anwesenden wird sich dabei an die umgekehrte Situation Mitte der Neunziger in Zeitz erinnert haben. Weg brechende Industriestrukturen, beinahe 30 % Arbeitslosigkeit, mehr als 50% Unterbeschäftigung, Abwanderung ohne Beispiel – das war genau die Situation, die damals den DGB bewog, mit einem einmaligen Instrument gegen zu streuern und genau diesen Pakt für Arbeit Zeitz zu gründen. Paktvorsitzender Karsten Priedemann vom DGB ließ noch einmal die Stationen der Entwicklung Revue passieren. Ein Spaziergang sei das nicht gewesen und hin und wieder hätte sogar das Ende gedroht. Doch der Wille, sich im Konsens über alle bestehenden Hindernisse hinweg für die Region einzusetzen überwog stets. Bis heute ist das so. Das mache eben genau diese Beschäftigungsinitiative aus und das sei auch der Grund dafür, dass es den Pakt heute überhaupt noch gäbe, so Mibrag-Arbeitsdirektor Heinz Junge in der Podiumsdiskussion. Dass mitwirkende Unternehmen dabei selbst knallhartes unternehmerisches Interesse haben, sei aus seiner Sicht für den Erfolg unabdingbar. „Wenn Arbeitnehmer*innen gute Arbeitsbedingungen haben und sich in der Region wohl fühlen steigert das auch die Leistungsbereitschaft“, so Junge.

Die „Mutter“ des Paktes, wie Dr. Hannelore Rathgen einmal bezeichnet wurde, gab in der Diskussion lebhaft kleine Geschichten aus den Anfangsjahren der Paktinitiative zum Besten. Etwa die, wie ein erstaunter EU-Kommissar im Zeitzer Rathaus eine falsch herum hängende Europafahne lächelnd bemerkte und man überhaupt auf der europäischen Ebene mit der Paktinitiative viel Aufmerksamkeit für Zeitz erreichen konnte.

Mut machen

Michael Großkopf, Unternehmer und Michael-Preisträger lobte in der Diskussion die Initiative als Unterstützungsinstrument für Existenzgründer. Er wünsche sich, dass sich Existenzgründer der Region mehr auf solche Kooperationen einließen, ihm jedenfalls hätten sie sehr geholfen. Mut machen, das sei ein wichtiges Signal an vielleicht noch Unentschlossene. Der „Zeitzer Michael“ ist inzwischen eine fest etablierte Marke mit hohem öffentlichen Interesse. Die nächste Verleihung wird am 2. Februar 2017 vorgenommen.

In den kurzen Reden hatte Thomas Pleye als Präsident des Landesverwaltungsamtes einen Rückblick auf Programme zur Förderung der regionalen Wirtschaft gegeben. Künftig werde es nun verstärkt darum gehen, Existenzgründer und Unternehmensnachfolgen besonders zu fördern. Damit wolle man vor allem dem drohenden Nachwuchsverlust entgegen wirken.

In seinem Grußwort spannte Oberbürgermeister Christian Thieme den Bogen von der Blütezeit der Industrialisierung bis ins Heute. Es könne nicht hoch genug eingeschätzt werden, wie sich die Mitstreiter im Pakt für Arbeit Zeitz für die wirtschaftliche Entwicklung einsetzten.

Festschrift

Zum Jubiläum gab Karsten Priedemann die Veröffentlichung einer Festschrift bekannt. Finanziert ausschließlich von Zeitzer Unternehmen gibt die reich bebilderte Broschüre einen schönen Überblick, was die Beschäftigungsinitiative Pakt für Arbeit seit genau 20 Jahren ausmacht. Zusammen finden, zusammen arbeiten, zusammen bleiben – ohne Tunnelblick.

Zum Pakt für Arbeit Zeitz
Quelle: zeitzonline.de