Präsentiert von Jugendtheater Karambolage

Präsentiert von Jugendtheater Karambolage

Neu auf Zeitzer Brettern. Die Termine.

 

Zeitz wird zur Bühne für den Straßenkrieg zweier rivalisierender New Yorker Jugendgangs:
der »Jets« und der »Sharks«.

West Side Story – das provokante Fingerschnippen der Straßengangs, das Aufheulen der Polizeisirenen, die fliegenden Röcke der Puerto Ricanerinnen über den Dächern New Yorks, ewige Liebe und verhängnisvolle Feindschaft in den heruntergekommenen Hinterhöfen Manhattans und natürlich die Songs, wie Maria, Tonight, Somewhere, America und I Feel Pretty.

Inspiriert durch Shakespeares unsterbliche Liebesgeschichte von Romeo und Julia schufen die Autoren Leonard Bernstein und Arthur Laurents, sowie Stephen Sondheim (Gesangstexte) ein mitreißendes Musical. Es wurde von den Autoren als packende Lovestory in die Neuzeit übertragen. Es thematisiert darüber hinaus den auch in unserer Zeit sich immer weiter verschärfenden Überlebenskampf all jener, die am unteren Ende der Gesellschaft angekommen sind.

Sie zeigen was passieren kann, wenn Liebe die verführerische Sicherheit von Gruppenidentitäten herausfordert, als in den Staaten die Konflikte zwischen Einwanderern und Einheimischen eskalierten. Ein zeitloses Thema, denn auch heute gäbe es zum Verhältnis zwischen Fremden und Einheimischen eine Menge zu sagen.

Hyzet Kulturhaus

04.03.2017 / 19:30 Uhr
05.03.2017 / 15:00 Uhr

Klinkerhallen

11.03.2017 / 18:00 Uhr
12.03.2017 / 15:00 Uhr

Tickets
VVK: 10,- € / Schüler: 8,- € AK : 12,- € / Schüler : 8,- €
Hyzet Kultur-und Kongresszentrum
Touristinformation Zeitz
B-Stone Zeitz
Center Cafe Zeitz-Ost
KulturVilla Kolorit Zeitz

Quelle: zeitzonline.de
„Die Mutter des Satans“ Lesung

„Die Mutter des Satans“ Lesung

01.03.17 / 18:30 / Stadtbibliothek Martin Luther

Präsentiert von Gutenberg Buchhandlung Zeitz

Claudia und Nadja Beinert lesen aus ihrem Roman

Die Romanhandlung: Vom Leben der Frau, die Martin Luther erst zur Reformation befähigte.

Mütter und Vater prägen ihre Kinder. Sie sind Vorbilder, Wegbereiter, Begrenzer und Erbgutüberträger. Mit dem Roman „Die Mutter des Satans“ gehen wir der Prägung Martin Luthers durch seine Eltern, insbesondere durch seine Mutter Margarethe (geb. Lindemann) nach. Wir zeigen erzählerisch auf, welchen Einfluss sie auf den Sohn hatte, welche Fähigkeiten und Denkwege sie ihm durch ihre Erziehung ermöglichte und letztendlich damit einen wesentlichen Anteil an der Reformation der Kirche hatte, die zu einer weitreichenden Veränderung einer jahrhundertealten, religiösen Lebensordnung führte.

Hinter jedem starken Mann steht eine starke Mutter: Weniges und häufig Widersprüchliches liegt über Margarethe Luder  vor (Martin wurde als Martin Luder geboren und änderte seinen Nachnamen erst später in Luther um). Das einzig überlieferte Portrait von ihr (Bild auf dem Roman-Cover) zeigt sie als alte Frau und wurde vier Jahre vor ihrem Tod von Lukas Cranach d. Ä. im Jahr 1527 gemalt. Die Begegnungen zwischen Maler und Gemalter, in den dafür notwendigen Atelier-Sitzungen, stellen die Rahmenhandlung des Romans dar. Während dieser Sitzungen versucht der Maler in Gesprächen, das Wesen der Portraitierten zu erkunden, um ihre Geschichte und ihren Charakter malerisch wiederzugeben. Margarethe ihrerseits reflektiert das Gespräch und blickt in jeder Sitzung auf eine Phase ihres Lebens und auf ihre Beziehung zu ihrem Sohn zurück, beginnend mit Martins Geburt in Eisleben.

Der Leser lernt den Reformator neu und privat kennen – durch die Augen seiner Mutter. Margarethe stand ihrem Sohn bei, als er als Satan beschimpft wurde. Sie war die Mutter des Satans und gleichzeitig auch die Mutter der Reformation.

Foto: Ritchy Stock, Text: Beinertschwestern

Quelle: zeitzonline.de
Staatskapelle Halle. Festkonzert

Staatskapelle Halle. Festkonzert

20.05.17 / 19:30 / Franziskanerkloster

Die Staatskapelle Halle, gegründet durch den Zusammenschluss des Philharmonischen Staatsorchesters mit dem Orchester des Opernhauses Halle, spielt gleichermaßen im Konzertsaal wie im Opernhaus und setzt die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichende Tradition beider Klangkörper fort.

Bedeutende Dirigenten wie Arthur Nikisch, Richard Strauss und Kurt Masur sind in ihre Chronik eingegangen. Seit Beginn der Spielzeit 2013/2014 ist Josep Caballé-Domenech ihr Generalmusikdirektor.

Gastspielreisen führten die Staatskapelle Halle in letzter Zeit u. a. nach Santiago de Chile, Bogotá, Seoul, Strasbourg, Innsbruck, Salzburg, Linz, Friedrichshafen, Köln, Berlin.
In der Saison 2015-2016 feierte die Staatskapelle Halle ihr zehnjähriges Jubiläum und erhielt vom Deutschen Musikverlegerverband den Preis für das beste Konzertprogramm der aktuellen Saison.

Im Festkonzert zum Stadtjubiläum der Stadt Zeitz erklingen unter der Leitung von Christopher Sprenger die Sinfonia „Al santo sepolcro“ RV 169 von Antonio Vivaldi, das Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur Hob. Vlle:1 von Joseph Haydn und die Sinfonie C-Dur KV 551 „Jupiter-Sinfonie“ von Wolfgang Amadeus Mozart.

Quelle: zeitzonline.de
Infoabend Stadtjubiläum 2017

Infoabend Stadtjubiläum 2017

21.02.17 / 19:00 / Rathaus Friedenssaal

Am 21. Februar ruft die Stadt zur 3. Informationsveranstaltung zum Stadtjubiläum „1050 Jahre Zeitz“.
Neben einem Überblick zum bisherigen Arbeitsstand rund um die Aktivitäten des Stadtjubiläums gegeben wollen die Veranstalter noch einmal zur Mithilfe aufgerufen werden.

Die Ausgestaltung und Umsetzung der Festwoche, und im Besonderen des Festumzuges, erfordert weiterhin die gezielte Mitwirkung und aktive Unterstützung der Zeitzer.

Angesprochen fühlen sollen sich Einwohner*innen, Vereine und Institutionen, die sich aktiv in die Vorbereitung einbringen möchten.
Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich. Einfach hinkommen und mitmachen.

Quelle: zeitzonline.de
Halber Meter & Co. live

Halber Meter & Co. live

07.02.17 / 20:00 / Green Island Pub

Showtime in der „Wohngebietsgaststätte“

Knapp anderthalb Jahre ist es her, da spielte Halber Meter & Co. zum ersten mal Live in der heutigen Besetzung im Green Island Pub in Zeitz.

„Es war ein fantastischer Abend vor ausverkauftem Haus. Nun möchten wir das Ganze mit neuen Songs und alten Klassikern wiederholen,“ schreiben Halber Meter & Co. auf ihrer Homepage.

Green Island Pub lässt wissen:

Im Herbst 2015 gab die Kulturverliebte Kombo ihr Debüt im GREEN ISLAND. Damals platzte die Fankurve aus allen Nähten. Der Abend war lustig, stimmungsvoll und die Atmosphäre war einzigartig familiär. Nun legt das Quartett nach und bittet erneut zur Showtime. Inzwischen hat man weiter reichlich geprobt, die Songpalette ist größer, die Band gibt richtig Gas und die Fangemeinde . . ??? Nun wir sind gespannt.
„halber meter & co.“ Live in der WOHNGEBIETSGASTSTÄTTE !! Die Band hofft auf Eure Unterstützung und wir auf einen heißen Abend.

Foto: Halber Meter & Co

Quelle: zeitzonline.de
INKA.PLUS will aktiv vernetzen

INKA.PLUS will aktiv vernetzen

Projekt geht in die nächste Phase

INKA trägt zwar das Wort „Karte“ (INteraktiveKArte) im Projekttitel will am Ende jedoch mehr sein als eine Verlängerung von Google Maps. Das wurde gestern (26.01.17) aus den Schilderungen der Projektmacher um Huy Tran und seine Agentur TransMedial deutlich.

Sie hatten zur Information über den Fortschritt des Projektes ins Neue Theater Zeitz geladen. Daran tun sie recht, denn wer sich im Saal umhörte konnte im Publikum deutlich zwei Trends ausmachen. Der eine zurückhaltend neugierige Skepsis, was denn nach der Projektförderung nachhaltig bleibe. Der andere Trend kommt von jenen Optimisten, die zu allererst nach Möglichkeiten der eigenen aktiven Mitwirkung fragen. Auf Letztere wird es neben dem Iddenreichtum und der technischen Versiertheit der Projektmacher auch ankommen. Denn Vernetzung geht nicht aus einer Overheadstruktur nach „unten“, sie braucht Mitmacher.

Und INKA.PLUS will vernetzen. Die „klassische“ Wirtschaft und die Kreativwirtschaft miteinander auf einer Internetplattform zu vernetzen wird nicht nur technisch eine Kerneraufgabe. Das muss auch durch die Köpfe durch und zwar in beiden Wirtschaftsbereichen. Dafür muss es den Projektmachern gelingen, auf beiden Seiten die Synergieeffekte plausibel zu machen, die letztlich nur durch die eigene Mitwirkung entstehen werden. Das könnte durchaus funktionieren, denn neben der Gestaltung des eigenen Portfolios soll die Plattform auch Formen aktiver und nutzbringender Kommunikation innerhalb des Netzwerkes und über seine „Grenzen“ hinaus ermöglichen.

Das wird wohl von dem einen oder anderen Skeptiker solange kritisch beäugt werden, wie die Möglichkeiten von INKA.PLUS auf die Projektionsfläche Leinwand in Vorträgen beschränkt bleiben müssen. Aus unserer Beobachtung wird sich das in dem Moment ändern, wenn Interessierte selbst interaktiv den Umfang dieses künftigen Onlineangebotes austesten können. Wünschen wir dem Projekt, was das eigene Bauchgefühl sagt: gutes Gelingen.

auf INKA.PLUS stöbern

Quelle: zeitzonline.de
Bamberg 2016. Austellung

Bamberg 2016. Austellung

16.02.17 / 19:00 / Commerzbank Zeitz, Eröffnung

Im letzten Jahr fuhren die Teilnehmer*innen der Kunst-Kurse an der Zeitzer Volkshochschule Burgenlandkreis nach Bamberg. Was sie dort wie sahen malten und zeichneten sie. Ihre Arbeiten sind ab dem 16. Februar in der Commerzbank Zeitz zu sehen.

Die Ausstellung wird begleitet von Rebecca Hilser (Gitarre)

Die Beteiligten:

Lydia Bürger
Detlef Bürger
Lea Bürger
Gabriele Gehlert
Rebecca Hilser
Diana Jacob
Henning Krischkofsky
Nicklas Kurzweil
Dorothea Maurer
Iris Mohr
Reglindis Prudlik
Heike Rost
Bettina Seidel
Gudrun Zemitzsch
Sigrid Zemitzsch
Regina Riemschneider

Quelle: zeitzonline.de
Werkstatt-Theater-Abend

Werkstatt-Theater-Abend

27.01.17 / 19:30 / Evangel. Gemeindezentrum Luckenau

MU-TH ist bekannt u.a. für die aktuelle Inszenierung von „Pippi Langstrumpf“ und war in Luckenau schon mit dem „Lebkuchenmann“ und anderem zu Gast.

Am 27. Januar zeigt MU-TH erste Kostproben aus dem Jubiläumsstück „Dreigroschenoper“ und gibt Einblicke in die aktuelle und vielseitige Arbeit. Highlights aus vergangenen Inszenierungen und manches zum Schmunzeln hat das Ensemble im Gepäck.

Die Veranstaltung in Luckenau ist der Auftakt zum Jubiläumsjahr „10 Jahre MU-TH“ (mehr darüber lesen)

Quelle: zeitzonline.de
Klavierabend mit Thomas Wunschheim

Klavierabend mit Thomas Wunschheim

11.02.17 / 19:00 / Schloss Moritzburg

Benefizkonzert zugunsten des Museums Schloss Moritzburg Zeitz

Im Alter von sechs Jahren erhielt der in Wunsiedel / Fichtelgebirge geborene Thomas Wunschheim bei seinem Vater den ersten Klavierunterricht. Von 1973 bis 1976 studierte er bei dem Pianisten Peter Ferdinand Sauermann und Erich Appel in Nürnberg. Danach folgte das Studium im Hauptfach Klavier an der Hochschule der Künste in Berlin bei Professor Hans-Erich Riebensahm und später bei Professor Laszlo Simon, das er 1985 abschloss. Heute unterrichtet Thomas Wunschheim an der Leo-Borchard-Musikschule in Berlin Steglitz-Zehlendorf und an seinem Wohnort in Berlin Frohnau. In seinen regelmäßig stattfindenden Konzerten wendet er sich insbesondere der virtuosen Sololiteratur zu.

Der Eintritt ist frei. Das Museum Schloss Moritzburg freut sich über jede Spende.

Am Blüthner-Flügel lässt Thomas Wunschheim Werke von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Franz Liszt erklingen.

Programm

Ludwig van Beethoven Sonate F-Dur op 54.

Franz Schubert Vier Impromptus op. 142

Franz Liszt Ballade h-Moll
Aus den Années de Pèlerinage
Après une lecture du Dante

Fantasia quasi Sonata

Quelle: zeitzonline.de