Premiere im Festsaal Grana

Premiere im Festsaal Grana

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Karneval nach 30 Jahren

Was könnte passiert sein, wenn selbst einem Faschingsmuffel wie mir ein Karnevalabend gefällt? Das ist ganz einfach. Schönes Ambiente im neuen Festsaal, gut gelaunte Kostümierte, ein abwechslungsreiches Buffet und ein heiteres Programm auf Bühne und Parkett.

So war das heute das erste Mal nach 30 Jahren. Denn solange ist es her, dass hier im Festsaal Grana Karneval gefeiert wurde. Der Familie Tran ist dieser neue Eventort zu verdanken, die den Saal top sanieren ließen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und findet auch bei den Gästen Anklang.
Interesse? Klicken Sie rechts aufs Logo und sehen Sie die nächsten Veranstaltungstipps.

Der Zeitzer Carnevalsverein ZCV gab heute sein diesjähriges Programm zum besten. Wir haben uns mal umgesehen:


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„Bewegt(e) Bilder“

„Bewegt(e) Bilder“

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Peter Becker bewirbt sich um den Zeitzer Michael

Filmproduktion und Verlag

Wer viel herum kommt, der hat viele Begegnungen, auch zufällige. Das sind für einen, der unter anderem Werbefilme macht, gute Gelegenheiten für nachhaltige Kontakte. Peter Becker kommt viel herum. Wir trafen ihn schon in Dresden und zuletzt in Wien. Das allerdings war kein Zufall, allein wie es dazu kam ist jenen zufälligen Begegnungen zu verdanken. Mit seinem Verlag hatte er einen Stand zur Leipziger Buchmesse, wo er auf Rainer Helms traf. Der suchte jemanden für Filmaufnahmen seines Lieblingsprojektes, der Glasarche 3, die von Zeitz aus seit 2016 durch die Lande reist. So treffen wir uns halt ihn Wien, er sorgt für die bewegten Bilder, wir für Text und Fotos.
So kam es zu der Idee, dass er die Porträts der Michaelbewerber mit kurzen Videoclips zu belebt. Das ehrt ihn, denn Peter Becker ist in diesem Jahr selbst Bewerber beim Zeitzer Michael.
Der gelernte Industrieelektroniker hat den Videojournalisten (heute Mediengestalter Bild und Ton) auf dem zweiten Bildungsweg erworben. Anfang Juni 2018 machte er sich als Kleinunternehmer selbständig.
Als wir ihn zu Hause in seinem Studio besuchen, begrüßen uns drei Katzen und ein Zwergspitz. Becker ist ein Tierliebhaber. Das Thema Tierschutz werde künftig mehr Raum in seinen Publikationen einnehmen, erzählt er.

Kürzlich berichtet er von Demonstrationen gegen Tierquälerei aus Hamburg. An den Wänden sehen wir Plakate mit Aufrufen, auf seiner Website geht es in Beiträgen häufig um Tierschutz. Tierquälerei macht Becker zornig.

Für seine Filmerleidenschaft und die nötigen Begegnungen nimmt der 61-jährige einiges auf sich. Kürzlich ließ er sich für den Presseball Berlin akkreditieren. Beim „Jahrmarkt der Eitelkeiten“, wie er ihn nennt, steht er auch mal vor der Kamera – und selbst auf dem roten Teppich . Sonst aber sieht er unterwegs seinen Platz dahinter und daheim bei seiner Aufnahme- und Schnitttechnik. Mit seinem Format „Mitteldeutsche Nachrichten Online“ will Becker regional berichten und gelegentlich „über den Tellerrand“ hinaus gucken – online und in 6-seitigem Printperiodikum. Publizistisch ist er häufig im Auftrag von touristischen Kunden und Reiseveranstaltern für Reisebeschreibungen oder Werbebeiträge unterwegs.

Momentan hat er gut zu tun mit den Porträts der MichaelbewerberInnen. Zur Eröffnung der Michaelvergabe am 6. Februar werden übrigens kurze Sequenzen aus allen Bewerberclips von Peter Becker gezeigt. Keine zufälligen Begegnungen, doch für einen Werbefilmer gute Empfehlungen.

Peter Becker, Filmproduktion & Verlag

Steintorvorstadt, 1
Gebäude 44
06712 zeitz

E-Mail: info@md-nachrichten-online.de

Telefon: +49 (0) 3441 5309007

Mitteldeutsche Nachrichten Online Mitteldeutsche Nachrichten Youtube

  • am schnittplatz für den zeitzer michael
  • Peter-Becker-für-bewegte-Bilder
  • roter teppich
  • im Studio
  • ein Tierfreund
  • an der Kamera

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Ein innovativer Tüftler

Ein innovativer Tüftler

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Bastian Poser bewirbt sich mit RAPSOL um den Zeitzer Michael

Noch ein paar Jahre hin und Bastian Poser wäre womöglich mit selbst gedruckter Highspeed-Drohne angereist. So machen wir das Porträt fernmündlich- und schriftlich. Denn der Maschinenbauingenieur arbeitet in Österreich und betreibt seine Firma RAPSOL im Nebengewerbe. Seit er sich mit 3-Druck intensiv beschäftigte wollte er eine eigene additive Fertigungsmaschine, weil ihn die Technologie faszinierte. Nur, am Markt gab es Drucker minderer Qualität oder mit überzogenen Preisen, also ersann er selbst einen, der in industrieller Qualität fertigt. Den hat er selbst in 10 Monaten konstruiert, gefertigt, montiert und in Betrieb genommen.

Posers Leitsatz: „Alles ist möglich, sofern man gewillt ist seine Vorstellung in die Tat umzusetzen.“

Zunächst für private Projekte gedacht kam er im Masterstudium auf die Idee, seine Technologie zu vermarkten. Mit Rapid-Solution, kurz RAPSOL, betreibt Poser Auftragsfertigung für Kunden im additiven Fertigungsbereich und „kann fast alle Wünsche bedienen,“ schreibt er uns. Ersatzteile etwa, für Oldtimer, Mopeds und Motorräder. Ein SIMSON Ersatzteilhandel in Zeitz ist zum Beispiel einer seiner Kunden.

Bastian Poser unterstützt und berät auch Kunden bei der Entwicklung eigener Bauteile. Wenn Kunden diese Fertigungstechnologie sinnvoll und kosteneffizient für sich nutzen wollen, bietet er seinen Service an. Das können Schulungen sein oder die Entwicklung von Konstruktionsrichtlinien für eine möglichst problemlose Fertigung. Poser entwickelt und produziert auch eigene Produkte. Er tüftelt Formen und die unterschiedlichsten Materialien, von biologisch abbaubaren Polylactiden oder industriellen Kunststoffen. Vieles sei möglich.
Er würde sich freuen, „wenn der ein oder andere Firmeninhaber diese Technologie für sein eigenes Unternehmen einsetzen würde und sich dafür mit mir in Kontakt setzt,“ verspricht er sich von den Begegnungen rund um den Zeitzer Michael. Seiner Einschätzung nach seien Zeitz Innovationen abhanden gekommen, das ist seine zweite Motivation zur Bewerbung. Vielleicht brauche ein Bäcker eine individuelle Stechform, der Monteur eine Positionierungshilfe, der Oldtimerclub nicht mehr verfügbare Ersatzteile. Dinge ständig verbessern ist eine Leidenschaft, das Tüfteln an seinen Racing-Drohnen, das Schrauben an Mopeds und Autos in seiner Garage die andere.
Bastian Poser, ein innovativer Tüftler.

Bastian Poser, M.Sc. IWE

Naundorfer Str. 4a
06712 Zeitz OT Kayna

E-Mail: info@rapid-solution.de

Telefon: 03677 / 6039909
Mobil: 0152 / 36628461

Rapid Solution im Internet

Fotos: privat, rapid-solution.de


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Das Revier ist hier!

Das Revier ist hier!

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Hohenmölsener Erklärung zum Braunkohlestrukturwandel

Bürgermeister der Revierstädte aus den betroffenen Regionen haben nachfolgende Erklärung verfasst. Kurz zuvor war ein Kohlekompromiss zur umstrittenen Änderung der Ausstiegszeiten aus dem Jahr 2019 im Bundekanzleramt erzielt worden. Hier der Wortlaut der Erklärung (Quelle: zeitz.de)

„Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der Kohleländer haben sich mit den Bergbautreibenden Unternehmen auf einen Pfad zu einem vorzeitigen Ende der Braunkohleverstromung verständigt. (Auf die Vereinbarung wird verwiesen)

Die Konferenz der BürgermeisterInnen aus den Braunkohlerevieren begrüßt die Einigung, da sie nun endlich Planungssicherheit für ArbeitnehmerInnen und Unternehmen bietet und eine direkte Kopplung des Kohleausstieges an ein verbindliches und noch zu ergänzendes Strukturstärkungsgesetz vorsieht. Große Teile des WSB Kommissionsbericht finden Berücksichtigung – für einen dauerhaften breiten gesellschaftlichen Konsens ist dies unerlässlich.

Die Vereinbarung über ein APG (Anpassungsgeld) für die Direktbeschäftigten in der Braunkohle begrüßen wir ausdrücklich und freuen uns gemeinsam mit den Gewerkschaften über eine dauerhafte Absicherung der Beschäftigten, die in den kommenden Jahren ihre Jobs verlieren werden. Damit sieht die Konferenz ihren Grundsatz, dass kein Kumpel ins bergfreie fallen wird, bestätigt.

Ausdrücklich begrüßen wir, dass sich Bund und Länder auf einen Bund-Länder Vertrag verständigt haben, welcher eine Verbindlichkeit der Finanzierung für den anstehenden Strukturwandel absichert. Analog fordern wir ein solches Modell einer Vereinbarung zwischen den jeweiligen Bundesländern und den direkt betroffenen Anrainerkommunen.

Kritisch sehen wir, dass es nicht gelungen ist, die bergbautreibenden Unternehmen zu einer Reinvestitionsquote der Entschädigungszahlungen in den betroffenen Braunkohlerevieren zu verpflichten. Hier sehen wir die Gefahr, dass die Entschädigungen zu einem sehr großen Anteil ausserhalb der Regionen reinvestiert werden – es droht der Wegfall großer Kompetenzen im Energiesektor in den Regionen. Wir fordern die Energiekonzerne auf, Entschädigungszahlungen aus Bundesmitteln zum größten Teil in den Revieren zu reinvestieren und sich weiterhin am gelingen des Strukturwandels zu beteiligen.

Kritisch sehen wir auch, dass das in einem „Last Minute Deal“ Datteln IV doch noch voll ans Netz geht – das ist den ArbeitnehmerInnen in den Braunkohlestandorten kaum zu vermitteln. Dies birgt die Gefahr, dass der gesamte Kompromiss erneut von Unterschiedlichen Seiten in Frage gestellt wird.

Dennoch richten wir nun den Blick nach vorne auf ein gutes Strukturstärkungsgesetz.
Hierbei unterstützen wir ausdrücklich das Positionspapier der SPD Bundestagsfraktion, welches alle maßgeblichen Positionen der Revierkommunen beinhaltet. Auf den Inhalt dieses Papiers wird vollumfänglich verwiesen.

Damit der Wandel in den kommenden drei Jahren in den Revieren erfolgreich angestoßen werden kann, legen die Kommunen großen Wert auf eine Planungsbeschleunigung für die Bereiche Verkehrsinfrastruktur und für die Entwicklung neuer Industrie- und Gewerbeflächen in den betroffenen Kommunen, damit schnell neue Arbeitsplätze passend zu den Kompetenzen der Menschen in den Regionen entwickelt werden können. Hierbei sollen Industriearbeitsplätze absolut im Fokus stehen.

Ebenso müssen die Kommunen auch personell in die Lage versetzt werden, den Strukturwandel zu gestalten. Hierfür ist es unerlässlich, dass auch konsumtive Mittel in die Kommunen fließen – nur mit diesen Mitteln kann notwendiges Personal finanziert werden.

Die BürgermeisterInnen der Kohlereviere sind Partner des Strukturwandels und wollen diesen auch selbst und sozialverträglich gestalten. Der gesellschaftliche Frieden muss bewahrt bleiben.

Die detaillierten Maßnahmen befinden sich im Positionspapier der SPD- Bundestagsfraktion.“

Hohenmölsen, den 20.01.2020

Christine Herntier Marcel Schneider  Sascha Solbach
 Lausitzrunde Mitteldeutsches Revier  Rheinisches Revier
Positionspapier der SPD Bundestagsfraktion

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Selbst ist die Frau!

Selbst ist die Frau!

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Ines Pieser bewirbt sich um Zeitzer Michael

Nähwerkstatt Seidenpuppe

Wir sind gespannt, ob Ines Pieser zur diesjährigen Michaelverleihung wieder im Selbstgeschneiderten kommt. Im letzten Jahr war das ein Dirndl. In ihrer Nähwerkstatt in Rehmsdorf macht sie das am liebsten: allein und ganz in Ruhe neue Modelle überlegen, Stoffe zuschneiden und daraus wahre Schmuckstücke machen. Gerade zeigt sie uns stolz ihre kostbaren Stoffe aus Kork. Daraus zaubert Ines Pieser Handtaschen, aber auch Kleidungsstücke. Die Geschmeidigkeit der verschiedenen Korkstoffarten überrascht uns ebenso, wie die Formen, welche sie erfindet – ästhetisch mit hohem Gebrauchswert.

Wir begegnen einer Schneiderin aus Leidenschaft. Das sehen wir an ihren Modellen und auf einer kleinen Schiefertafel an Wand dokumentiert. Nach der Wende versuchte sie ihr Glück im Westen, kehrte jedoch bald zurück, um später in Rehmsdorf die Selbständigkeit zu wagen. Im Juni 2017 hat sie sich selbständig gemacht und gründete ihre „Nähwerkstatt Seidenpuppe“.

Am liebsten näht sie Taschen und Rücksäcke, gerne aus Leder. Deshalb steht in ihrer kleinen Werkstatt eine neue TEXTIMA, für Leder speziell geeignet. Taschen und Rucksäcke gehen gut im Verkauf. Noch immer kooperiert sie mit vier Rehakliniken.

In dem Jahr seit ihrer ersten Bewerbung spürt Ines Pieser mehr Nachfrage. Dafür tut sie auch einiges. Sie zeigt ihre Modelle auf Weihnachtmärkten und Stadtfesten in Weißenfels, Hohenmölsen, Zeitz und Lützen zum Beispiel oder beim Schwarnhorstfest in Großgörschen. Neben dem direkten Kontakt dort, wo sich viele Menschen tummeln sei für ihr Geschäft auch die Flüsterpropaganda sehr wichtig, weiß sie. Deshalb habe sie auch zugesagt, sich erneut beim Zeitzer Michael zu beteiligen. Denn allein die Bewerbung würde ihr jede Menge neu Kontakte und ein gutes Maß an öffentlicher Wahrnehmung bescheren. Trotzdem bleibt sie bei dem, das ihr am liebsten ist: allein und ganz in Ruhe neue Modelle überlegen, Stoffe zuschneiden und Schmuckstücke zaubern.

Lesen Sie hier:

„NÄHEN, IHRE WELT“

Der Beitrag aus dem Vorjahr

  • ines pieser 1
  • seidenpuppe
  • feinarbeit
  • Schneidern aus Leidenschaft
  • in ihrem Reich
  • schneidereiinterieur

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Flower Power in Rehmsdorf

Flower Power in Rehmsdorf

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Annett Baumann bewirbt sich mit Dorfkrug Rehmsdorf um Zeitzer Michael

Eine Gaststätte, die täglich geöffnet ist, das sieht man selten. Im Rehmsdorfer Dorfkrug ist das so. Auch wegen des Abo-Essens, das hier täglich zu bereitet wird, mehr als 200 Portionen in der Woche. Alles frisch gekocht mit Zutaten ausschließlich von Partnern in der Region, wie wir auf der Homepage lesen können. Nicht das Einzige, das im Dorfkrug bei Annett Baumann anders ist. Sie hat hier kräftig aufgeräumt und einiges geändert. Nicht, weil wir kommen, sondern so grundsätzlich.

Im Januar 2018 übernahm sie den elterlichen Betrieb nachdem sie sich seit 2017 schon stärker einbrachte. Nach dem Tod des Vaters betrieb ihre Mutter den Gasthof nebenberuflich. Das wurde dann irgendwann mit den Umsätzen schwierig und Annette Baumann entschloss sich zur Selbständigkeit.

Mit Ideen und jeder Menge Elan begann die Mutter zweier Kinder die Gaststätte zu einem Landgasthof umzubauen.
Die Gasträume sind hell und freundlich, den großen Saal hat sie gründlich renoviert und dahinter lockt Sommers ein Biergarten. Im Saal macht Annette Baumann was los. „Flower Power“ war das Thema des letzten Silvesterballs und fast alle kamen kostümiert. Wie sicher im Februar, dann kommt die Reudener Karnevalsgesellschaft.

Die Bühne des Saales will sie umbauen. Ein Barriere freier Gastraum soll es werden. Das macht dann auch den Biergarten attraktiver, sagt Annett Baumann. Ihr großer Zukunftsplan ist aber die Zimmervermietung, ein kleines Hotel will sie haben. Das passt dann auch zu ihrer Ausbildung. Denn das Gewerbe hat sie als Hotelfachfrau von der Pieke auf gelernt und im Dorint Hotel Gera einige Jahre Berufserfahrung gesammelt.
Derzeit beschäftigt sie drei feste MitarbeiterInnen im Gasthaus. Wenn ihre Pläne aufgehen und Personalerweiterung ansteht wird sie selbst ausbilden. Die Ausbildungsberechtigung hat sie erworben.

Im Moment schafft sie das enorme Pensum vor allem mit ihrem Team und der Unterstützung ihrer Mutter, die nebenberuflich hilft. Und dann ist da noch ihr „Mädchen für alles“, ihr Ehemann. Viel Zeit nehmen sich die beiden für die 4- und 5-jährigen Kinder und wann immer es geht gönnen sie sich gemeinsam aktive Erholung mit viel Wellness. Diesen Ausgleich brauchen sie auch. Neben dem täglichen Gaststättenbetrieb stehen immer die nächsten Veranstaltungen bevor. Bald der große Faschingsball, demnächst eine Ü-26-Party und im Frühjahr gibt’s den Bockbieranstich. Den 35. stellt Annett Baumann fest. Ihr Dorfkrug, auch ein Haus mit Traditionen.

Rehmsdorfer Hauptstraße 6
06729 Elsteraue

T. 03441 535335
info@gasthausdorfkrug.de

  • Montag – Dienstag11-14
  • Mittwoch – Donnerstag11-14 & 17-21
  • Freitag – Samstag11-14 & 17-22
  • Sonntag11-20
  • Und nach Vereinbarung

Dorfkrug Rehmsdorf im  Internet

Dorfkrug Rehmsdorf auf Facebook

  • dort will ich das machen
  • Interieur
  • beim Zapfen
  • in ihrem Reich
  • annett baumann
  • es geht was im Dorfkrug

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Energisch mit Blick nach vorn

Energisch mit Blick nach vorn

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Victoria Elbrandt bewirbt sich um den Zeitzer Michael

Häusliche Kranken- und Altenpflege

Hier waren wir schon im Vorjahr um diese Zeit. Denn Victoria Elbrandt bewirbt sich mit ihrer Häuslichen Kranken- und Altenpflege zum zweiten Mal. 2018 gewann sie sogar einen Sonderpreis – den Unternehmerinnenpreis.
Und weshalb diese zweite Bewerbung um den Zeitzer Michael?

„Kontakte knüpfen, unseren Service bekannt machen, das kann nicht schaden“, sagt Victoria Elbrandt

Hier, in diesem Gebäude begann schon manches Unternehmen zu wachsen. Zuvor hatte hier TransMedial sein Domizil. Die Chefin schwärmt wie im Vorjahr von ihrem Team. Zwei Mitarbeiterinnen konnten nicht einmal ablassen als sie das Rentenalter erreichten. Sie arbeiten noch immer mit. Personalentwicklung hat es im Unternehmen auch gegeben im zurückliegenden Jahr. Eine Hilfskraft hat sich zur Fachkraft erfolgreich weitergebildet und sorgt nun in Vollzeit für Qualitätssicherung.

Für eine andere Kollegin kämpft sie gerade um die Anerkennung als Fachkraft.
Elbrandt selbst hat 2014 ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Halleschen Elisabethkrankenhaus abgeschlossen. Ein weiteres Jahr absolvierte sie berufsbegleitend die Ausbildung zur Pflegedienstleiterin und nahm weitere Fortbildungen in Anspruch. Wie momentan wieder, da sie auf den zunehmenden Bedarf im Paliativbereich reagieren muss. Derzeit kooperiert sie hier mit dem Paliativzentrum Saalekreis. Energisch ist sie und hat den Blick stets nach vorn gerichtet.

Auch privat hat sich bei Victoria Elbrandt etwas verändert. In Göbitz erwarb sie mit ihrem Mann ein Haus, das sie nun für sich zurecht machen. Göbitz, ländlich in der Elsteraue gelegen – das passt zu den Neigungen, von denen sie uns erzählt. Denn sie mag Pferde und wenn es ihre Zeit erlaubt dann zeichnet die junge Unternehmerin gerne.

Altenburger Str. 8
06712 Zeitz

T. 03441 7663278
elbrandt@pflege-zeitz.de

Victoria Elbrandt im  Internet

  • v elbrandt
  • am dienstwagen
  • Büroecke
  • gespiegelt
  • am rechner

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Der Knobi kommt

Der Knobi kommt

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Landwirt Torsten Müller bewirbt sich um Zeitzer Michael

Für Torsten Müller war die berufliche Zukunft schon lange klar, bevor er im Sommer 2017 den Betrieb vom Vater übernahm. Eigentlich seit 500 Jahren. Denn so lange lassen sich die landwirtschaftlichen Aktivitäten in der Familie zurück verfolgen, erzählt er uns. Das Wendekind (Jahrgang 1989) machte sein Abitur in Zeitz und begann nach dem Zivildienst das Studium. Natürlich Landwirtschaft, Bachelor und Master in Bernburg.

Heute beackert er 350 Hektar nahezu ausschließlich mit eigener Technik. Mit dem ansehnlichen Fuhrpark baut er zehn Kulturen in konventioneller Landwirtschaft an, davon Winterweizen, Winter- und Sommergerste, Hafer, Raps, Erbsen, Luzerne und zur Bodenaufwertung Phacelia – ein bunter Mix also. Auch für den Erhalt der heimischen Insektenwelt tut der agile Landwirt mit Insektenbrachen und Blühwiesen etwas. Und wie schafft er das personell? Ein fester Angestellter ist sein Vater, der ihm mit viel Erfahrung zur Seite steht. Regelmäßig beschäftigt er Saisonkräfte, manche kommen jedes Jahr.
Der Renner 2019 war Knoblauch, den er 2018 auf kleiner Fläche anbaute.

knobionline.de heißt es ab 2020. Bisher vertrieb er den Knoblauch im Hofladen des Hühnerhofes Zimmermann in Nonnewitz (Sonderpreisträger des Zeitzer Michael 2018). Nach der großen Nachfrage wird nun die Fläche vergrößert und Knoblauch zusätzlich zur Direktvermarktung online angeboten.

Torsten Müller hat zwei Kinder und seine Frau ist Lehrerin am Gymnasium. „Wo eine Lehrerin ist, gibts auch eine Tafel,“ witzelt Müller mit Blick auf die große Pinnwand in der Küche mit Spickzetteln und Urlaubsgrüßen. Apropos, wenn Ferien sind ist Erntezeit, wird es da nicht schwierig mit Urlaub, Freizeit und Ausgleich? „Ach nein, wir haben uns damit gut arrangiert“, sagt Müller, der rundum ausgeglichen und zufrieden wirkt. Ausgleich findet der Landwirt bei der Jagd und erzählt von den unzähligen Wildschweinen im Tagebau nahe seiner Flächen zwischen Zeitz und Hohenmölsen. Im nahen Nonnewitz engagiert er sich in der Freiwilligen Feuerwehr.
Draußen erinnert ein Schild, dass Müllers Existenzgründung mit Landes- und Mitteln der EU gefördert wird. Ganz offensichtlich mit gutem Erfolg.

Landwirtschaftsbetrieb Torsten Müller
Pirkau 9
06711 Zeitz

Telefon: 01575-2556920
E-Mail: mueller-pirkau@gmx.net

Der KnobiWirt im  Internet Der KnobiWirt auf  Facebook

Öffnungszeiten

Do-Fr: 15.00-18.00 Uhr
Sa: 9.00-12.00 Uhr
und nach Vereinbarung.

  • der Müller
  • als Traktorist
  • erinnerungen und co
  • ein junger Landwirt
  • scharfe Gerätschaften
  • dorthin der Weizen

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Mixerin des guten Geschmacks

Mixerin des guten Geschmacks

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Andrea Hilser bewirbt sich mit Hof Göbitz um Zeitzer Michael

Andrea Hilser hat noch viel vor von hier aus. Zuletzt wurde das Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert 1829 umgebaut. Davon zeugen Einträge in den Türbalken des gemütlichen Zimmers, in dem wir sie treffen. 1992 trieb es sie berufsbedingt aus dem Allgäu zunächst nach Groitsch, bis sie 2005 den Hof in Göbitz ersteigerten. Der war früher eine Gaststätte mit Saal und stand seit 1993 leer. Nebenan werkeln Installateure am neuen Bad. Stück für Stück modernisiert Andrea Hilser ihre Bleibe. Das Alte, das Charakteristische möchte sie aber erhalten. Eine Katze macht es sich im Fenster gemütlich und schaut uns von draußen zu.

Leckereien kreiert Andrea Hilser seit 2016, zunächst Marmeladen, Konfitüren, Liköre und Brotaufstriche. Die macht sie zwar heute noch, doch der Schwerpunkt liegt auf Catering. Damit machte sie sich als Hof Göbitz 2018 selbständig. Die Anfragen werden häufiger. Bei den Mendl Festspielen, bei Konferenzen, auf Weihnachts- und anderen Märkten – was vom Hof Göbitz kommt wird gern genascht. Kürzlich gab es hier am Hof einen gut besuchten „Glühwein unterm Sternenhimmel“.

Inzwischen kann Andrea Hilser auch größere Formate mit ihrem Service bedienen. Dann hilft ihr Sohn, der Koch ist und im Service beschäftigt sie stundenweise Kräfte. Sie deckt auch schon mal den ganzen Tag ab, also Frühstück, Mittagessen. Kaffeetafel und immer schmeckt es, wie wir aus eigener Erfahrung wissen. Dabei bietet sie seit Kurzem als Alternative auch Vegatarisches an. Ein Wettbewerbsvorteil, zumal auch diese Kost außerordentlich wohlschmeckend serviert wird. Rezepturen, Wissen und den richtigen Mix finden, das hat sie sich selbst angeeignet. Aus Spaß an der Freude, wie sie sagt.
Gerade probiert sie an einem Weingelee auf Wunsch eines Roßbacher Winzers, dessen Weine sie auch anbietet. In der Küche erläutert sie die fein säuberlich nummerierten Probegläschen. Die Leidenschaft ist ihr anzumerken.
Andrea Hilser hat aber auch noch eine andere Leidenschaft. Sie besucht gerne Festivals. So kann es passieren, dass man ihr beim Wave Gotic Treffen in Leipzig begegnet. Die Mixerin des guten Geschmacks ganz in Schwarz, vom Buffet in der Fremde naschend, das hat was.

Hof Göbitz
Tornaer Straße 9
06729 Elsteraue / OT Göbitz
TEL: +49 157 92337940

Hof Göbitz auf  Facebook

  • ja ja der Ofen
  • Weingelee Pobierstücke
  • auf dem Weg in den Hof
  • die Interviewkatze
  • Hof-Göbitz-sorgte-für-die-Häppchen
  • Fensterblick

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Drei doppelmoppeln auf Posa

Drei doppelmoppeln auf Posa

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Posa GbR bewirbt sich um den Zeitzer Michael 2029

Meike Specken, Dr. Nils Reiche, Heiko Wagner

Im August 2016 berichteten wir von „Brot und Salz auf dem Weinhof Kloster Posa„. Es war der Zeitpunkt als Weinhof nebst Weinberg aus den Händen der Familie Hörig in die Obhut der jungen Leute auf Kloster Posa überging. Heute heißen die Protagonisten Meike Specken, Dr. Nils Reiche und Heiko Wagner. Sie haben sich in einer GbR zusammengeschlossen, um den Weinhof als Straußwirtschaft zu betreiben. Derzeit tun sie das ausschließlich in der Freizeit. Es ist also ein Nebenerwerb, dem das Dreigestirn allerdings mit Leidenschaft nachgeht.

Im „richtigen“ Leben sind die drei Dozentin für Umweltbildung, Laborleiter (Nils Reiche) und Biologe (Heiko Wagner). Schon lange vor der Leidenschaft für den Wein und bis heute verbindet sie seit der Studienzeit eine Freundschaft. Als wir sie besuchen stehen die drei Freunde auf Neuland. Auf gerade frei gerodeten 800 Quadratmetern gleich hinter der Weinklause wollen sie neue Reben setzen und ausschließlich ökologischen Weinbau betreiben. Eines von zwei Zielen, die sich die Weinbergfreunde setzten.

Längerfristig wollen sie die Weinklause als Location ausbauen. Beim Weinausbau und der Produktion der etwa 3.000 Flaschen im Jahr ist das Weingut Schulze Döschwitz ihr Partner. Mit Ausnahme eines Bioladens in Leipzig als Vertriebspartner wird der Posaer Wein direkt vermarktet.
Übers Jahr treffen wir auf Posaweine bei Hoffesten, Herbstmärkten und Frühlingsfesten, auch Weihnachtsmärkte gehen gut. Es kommt auch vor, dass Besucher aus Leipzig schon mal eine ganze Kiste mit nach Hause nehmen. Zunehmend kommen Menschen auch direkt auf den Posaberg, einfach mal so zum Spaziergang oder bei Veranstaltungen und Events, die der Kultur- und Bildungsstätte Kloster Posa e.V. anbietet. Das ist ganz im Sinne des verstorbenen Vorbesitzers Norbert Hörig, für den das Kloster und der Weinbau immer zusammen gedacht wurden.
So ist der Wein vom Kloster Posa zum Botschafter geworden. Praktisch doppelmoppeln die drei Protagonisten – ihr Wein wirbt für Kloster Posa und zugleich macht er Zeitz als Weinregion bekannt.

POSA GbR

KlosterPosa 2
06712 Zeitz
TEL: +49 3441 72 50 99 1

Weinhof Kloster Posa im Internet

  • Meike, Nils, Heiko alte Freunde
  • Posa Wein
  • strategie für Neuland
  • Wein Michel
  • weinfass

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